Sommer Impressionen

Während nun in den skandinavischen Ländern wie Schweden, Finnland oder Norwegen die Sommersonnenwende mit dem Mittsommer-Fest gefeiert wird, haben bei uns nun auch die sommerlichen Temperaturen Einzug gehalten. Zeit, für die Einen die ersten Urlaubstage zu genießen oder die etwas ruhigeren Bürotage zum Erledigen von liegen gebliebenen Arbeiten zu nutzen.

Wer nicht auf Grund von Urlaubsvertretung oder Saisongeschäfft unter Druck und in Mehrarbeit gerät, macht in der Regel gerade eher die Erfahrung, das es am Arbeitsplatz gerade ruhiger zugeht. Schade eigentlich, denn mit der Sonne und der hellen Jahreszeit gewinnen wir ja eigentlich an Energie und Motivation, die wir nicht verpuffen lassen sollten. Warum diese Energie nicht in die persönliche Weiterentwicklung stecken oder die Potentiale der Mitarbeiter weiterentwickeln?

Bild: Taffe, authentische, starke Frau

Karriere: Für starke Frauen kein Hexenwerk!

Der verhältnismäßig neue, volkstümliche Brauch des "Tanz in den Mai", ist schon seit weit vor dem Mittelalter als heidnischer Brauch bekannt. Er wurde als traditionelles nord- und mitteleuropäisches Fest, die Walpurgisnacht, gefeiert. Die Walpurgisnacht spiegelt uns im besonderen Maße die Widersprüchlichkeiten, denen starke, weibliche Persönlichkeiten schon damals ausgesetzt waren. Geht doch die Namensgebung auf die Heiligsprechung der Benediktinerin Walburga zurück, der in ihrer Aufgabe als Leitung gleich zweier Kloster nicht nur ungewöhnliche Heilerfähigkeiten nachgesagt wurden, sondern auch das Wirken von Wundern nachgesagt wurde.

Entgegen dieser Heiligsprechungen von Frauen, die sicher außergewöhnliches geleistet haben, stehen die Verteuflung oder der Hexenverfolgung ausgesetzte Frauen, denen in diesem Zusammenhang dann eben nicht das göttliche Wirken sondern der Pakt mit dem Teufel nachgesagt wurde. Sicher wurden auch Männer im Mittelalter verfolgt und der Hexerei angeklagt, aber zu 80 % waren hiervon Frauen betroffen.

Jungs und Mädchen fragen sich...

Boys´Day and Girls´Day 

Morgen ist es wieder so weit, da heißt es für die Jungs auf zum Boys-Day und die Mädels zum Girls-Day. An diesem Tag erkunden Mädchen einen Beruf, der in der klassischen Rollenverteilung eher einem "Männer-Beruf" entspricht und Jungen schnuppern in klassische "Frauen-Berufe" rein.

Nicht nur in unseren privaten Rollen als Mütter und Väter, sondern auch als Weiterbildungsinstitut in der Erwachsenenbildung begrüßen wir diese frühe Förderung unserer Jüngsten. Neben dem Effekt, klassische Rollenbilder zu reflektieren und so mehr und neue Perspektiven zu eröffnen, fördert die individuelle Berufserkundung der Jugendlichen ihre Selbstständigkeit und das Erkennen von Chancengleichheit. Zudem gilt die Berufswahl in der heutigen Zeit mehr denn je nicht mehr nur als Beruf, sondern als Berufung. Umso wichtiger, eine frühe und praxisnahe Berufsorientierung zu erfahren und Talente jenseits der Rollenklischees erkennen zu dürfen und so das eigene Berufswahlspektrum zu erweitern.

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